Mittwoch, 4. November 2015

soviel ideen - gestern...


blitz - ja morgen schreiben, aber ob es interessiert?
z.b. diese unmöglichen farbkarten beim friseur, gestern war schnitt und farbe nötig. keine strähnchen hab ich durchgesetzt, denn so wie die meisterin in BRHV. es konnte, scheint es eine grosse kunst zu sein.
diese trennung mit alufolie, zurück in die zukunft, ist nicht nur zeitraubend auch teuer und aluminium ist mir nicht geheuer mit all der chemie...
kammsträhnen waren früher angesagt, dann sah ich nach dem nächsten schnitt auch nicht wie ein dalmatinerhündchen aus.
also spannende frage: wie soll es werden, heller!
so? nein! mehr rot und nicht stragami (strassengrabenmischung), eigenwillig bin ich und auch mein haar, es will nicht weissblond, silber oder ähnliches werden, es wird kunstbraungelbblond.

nur bei rot jubelt es...
dann ist auch genug davon da und es hilft kein haarspray super strong, ein roter mopp rennt durch OHZ.
hoher wiedererkennungswert!:(

weniger bekannt bin ich beim arzt, doch nun hatte ich mir einen termin besorgt um das knistern, knacken und gluckern im ohr nach dem schnupfen zu bekämpfen.
nasenspray war keine hilfe also überweisung zum HNO-doc., telefonisch kein durchkommen, das wird mein job heute werden.

am abend entspannung beim perfekten dinner, hach - geringe vorkenntnisse waren nützlich, es wird in dieser woche in wien gekocht!
deka, schlogobers, melanzani, paradeiser usw. sind mir vom blog >>>singlekocherei bekannt ;),
interessante runde, alles künstler am topf und stift, branche grafik!

was koche ich heute? mir ist nach sauerkraut und kartoffelbrei.

Kommentare:

Gis Ela hat gesagt…

Moin kelly!
Welch ein Glück, dass meine Haare keine Probleme machen. Sie nahmen noch nie Farbe an und bis jetzt verfärben sie sich auch noch nicht in Richtung weiß. Bis auf ein paar kleine Strähnen. Die Frisur bereitet auch kein Kopfzerbrechen - meine Pferdemähne kann nur ich allein bändigen, wie ich nach div. Friseurbesuchen immer wieder erfahren mußte. Die Friseure können - jedenfalls die, denen ich in die Finger fiel - alle nur "eine Seite lang, eine kurz" oder "schief".
Da lege ich von Zeit zu Zeit selbst Hand an und schnibbel die Spitzen mal mehr, mal weniger kurz.

Mit welcher Farbe hast Du denn jetzt den Salon verlassen?

LG

marianne döscher hat gesagt…

moin gisela, mittelrot ohne streifen...
aus der ähnlichen problematik heraus trug ich fast immer einen zopf, auch pferdemähne reichlich und eigenwillig. früher lag im handschuhfach des autos eine bürste, die erste handlung nach dem friseurbesuch - stöhn.
für mich als kind wurden stabile kämme aus holland von der verwandtschaft geordert, deutsche brachen ab. die holländischen folgen der kolonien hatten bereits damals eine gewisse einwanderung zu verkraften und auch ein anderes verbraucherverhalten.
merkwürdigerweise wurden meine holländische oma und mutter richtig chic weiss und ich mit meiner anderen deutschen hälfte mischmasch.
irgendwie haben wir ja gelernt damit zu leben!
lg kelly

Träumerle Kerstin hat gesagt…

Das klingt ja richtig kunterbunt bei Dir. Ach Kelly, kannst Du mir nicht mal ein Bild von Dir schicken? Per Mail? Ich wüsste gern, wie Du überhaupt ausschaust und mit der neuen Haarfarbe ist es noch spannender.
Ich habe im Dezember wieder Termin beim Frisör, da werden - 1 x im Jahr - hellblonde Strähnchen ins langsam dunkel werdende Blond gemischt. 1 x im Jahr gönn ich mir das. Im Sommer sind die Haare durch die Sonne sowieso wieder heller.
Liebe Abendgrüße von Kerstin.