Freitag, 23. Januar 2015

schwerstarbeit


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nicht einmal ein kilo und teuer, dennoch lieber frisch aus dem bioladen als die TK-ware.

ohne mein grosses schneidemesser hätte ich die steckrübe nicht vierteln können, nur so kann sie geschält und dann gestiftelt werden.
gestern nach dem rezept meiner ostfriesischen oma, am 22.januar hatte sie geburtstag...
jetzt ist die zeit für wintereintöpfe, deftig und kräftig.
draussen minusgrade, viel bewegung und -
gute vorsätze!

Kommentare:

Träumerle Kerstin hat gesagt…

Habe ich noch nie gegessen liebe Kelly. Deftige Eintöpfe gibt es bei uns auch, viel Gemüse ist wichtig im Winter.
Liebe Grüße in den Freitag von Kerstin.

Gabriel hat gesagt…

Geht mir genau so, hab ich noch nie gegessen.
Würdest du das Rezept dafür verraten???

Herzliche Grüße,
G.

Helga Kuhlmann hat gesagt…

hhmmm lecker - Steckrübeneintopf hat meine Mutter auch oft gemacht. Aber diese Rübe klein zu schnippeln ist echt ne Quälerei. Schmecken tut es sensationell - muss wirklich mal durch die Leitung zu Dir krabbeln :-).
Guten Appetit
Helga

widder49 hat gesagt…

Oberlecker, liebe kelly! Und vor allem: Mit Pinkel!

Ein Wintergemüse, nach welchem man hier lange suchen muss.

Ich stelle fest, dass ich gerade im Winter öfter in den Norden fahren sollte.

moni hat gesagt…

Liebe Kelly,
verrate doch bitte das Rezept, denn Steckrüben habe ich auch noch nie probiert. Man hört zwar immer vom Steckrüben-Eintopf/Suppa, aber selbst verarbeitet habe ich sie noch nie. Diese Winterknollen sind ja immer recht schäl-und viertel-resistent, gell! ;-)
Liebe Freitagsgrüße
moni

marianne döscher hat gesagt…

meine grüsse kommen nun für dich ins wochenende zurück!
liebe kerstin,
die eintöpfe kochen lange und angeblich nimmt der körper die wärme des feuers dankbar an.
nicht nur wegen dem alten wissen, ich liebe steckrüben auf ostfriesisch, dabei kenne ich die arbeit des heranziehens, pflanzen, hegen und pflegen, dann ernten und einlagern, damals noch in strohmieten und das heranschaffen, säubern und als viehfutter zerkleinern.
es gibt bei euch gewiss auch ein spezielles wintergericht.
herzliche grüsse!

marianne döscher hat gesagt…

hi gabriel,
oft verpönt hat inzwischen die steckrübe den einzug in die sterneküche geschafft, allerdings mehr die diätvariante *ggg*.
das rezept hab ich dann noch unter dem eintrag gepostet, weiss aber nicht ob die darstellung meiner klaubauterseite es bringt...???
ich schicke es dir gerne - falls erforderlich.
liebe grüsse ins wochenende der freiberufler ;)!

marianne döscher hat gesagt…

hi liebe helga,
hier in der region gibt es die steckrübe als suppeneintopf (mit pfötchen :(), als kind sah ich es in der form einmal beim nachbarn - war entsetzt, sah aus wie rosa wasser mit stückchen. verwöhnt von der deftigen art zu kochen bei uns.
da hab ich viel lernen müssen, oma ostfriesin (chefin in der küche), mutter aus holland und nur zum saubermachen in der küche, mein vater der nach einer suppe oder einem leichten gericht sich wie folgt äusserte:
danach kann ich noch bremen liegen sehen (ein alter schnack).
er bestand dann mindestens auf einen puddingnachtisch und war dabei schlank und rank.
aber zum kernpunkt:
ich habe gerne und viel gäste!

marianne döscher hat gesagt…

*ggg* find ich auch oberlecker und für die oldenburger pinkel fahre ich extra in den nachbarort.
für die rückfälle suche ich keine entschuldigung, ist auch für vegetarier erlaubt. als tiefkühlware hab ich keinen geschmack daran bekommen, früher holte ich die rüben vom bauern oder wochenmarkt.
mir fehlt die schlechte erinnerung aus den kriegs- und nachkriegszeiten, wir waren erzeuger.
liebe grüsse in dein wochenende!

marianne döscher hat gesagt…

*ggg*
resistent - genau, dennoch denke ich all die umstände gehören dazu.
liebe moni,
auch für dich:
das rezept hab ich dann noch unter dem eintrag gepostet, weiss aber nicht ob die darstellung meiner klaubauterseite es bringt...???
ich schicke es dir gerne - falls erforderlich.

den ruf als *armeleuteessen* hat das gericht zum glück verloren, es war ein gericht bei uns in der familie zu dem niemand *äääääh* sagte!
bei meiner überlieferten zubereitungsweise kann auch jeder nach lust und laune die fleischbeilagen wählen, ob durchwachsenen geräucherten speck, kochwurst (mettwürstchen) oder bremer bzw. oldenburger pinkel.
herzliche grüsse von der kelly

Gabriel hat gesagt…

Liebe Kelly – vielen Dank für's Rezept! Wird demnächst ausprobiert! Nur den Pinkel werde ich hier im Süden vermutlich nicht bekommen, aber das kann man ja ersetzen!
Herzliche Grüße + schönes WE,
G.

Brigitte hat gesagt…

Liebe Kelly, herzliche Wochenendgrüße.
Nostalgie-Suppe ist das. Ich esse sie gerne. Mache sie auch in den Wintermonaten für uns..
Alles Gute, tschüssi Brigitte.

Frau Sonnenhut hat gesagt…

Liebe Kelly,
ja, Eintöpfe habe ich um diese Jahreszeit auch sehr gerne. Aber ich muss gestehen, Steckrüben habe ich noch nie zum Kochen verwendet. Da muss ich mir gleich mal dein Rezept anschauen.

Hab ein schönes Wochenende!
Ganz ♥-lich grüßt
Uschi

marianne döscher hat gesagt…

bitte, danke und ebenfalls!
nur wir essen gerne mehlschwitzen, allgemein wird hier die steckrübe als eintopfsuppe gegessen, dazu wird auch keine pinkel benötigt.
vielleicht zuerst einmal als gemüse zubereiten...

marianne döscher hat gesagt…

nostalgiesuppe, sehr gut!
liebe grüsse zurück!

marianne döscher hat gesagt…

vorsicht, nostalgie - d.h. kindheitserinnerungen bestimmen die geschmacksknospen.
liebe uschi, ♥-liche grüsse zurück, es gibt in jeder familie so *seelenstreichler*...

Ruthie hat gesagt…

So standhaft wie mancher Kürbis, oder? Wo man sich auch Finger und Messer dran zerbrechen kann, sind Quitten :)

marianne döscher hat gesagt…

ja - guter vergleich!
austern und quitten hab ich noch nicht öffnen müssen und zur zeit lasse ich die finger von komplizierten dingen *lol*.
lg kelly