Montag, 1. Dezember 2014

hannover


ungewöhnlich schlanke weihnachtsfrauen als gabenbringer der deutschen bundesbahn, sie wurden von den reisenden allgemein gern gesehen.
karten mit wünschen wurden verteilt, z.b.:
schlittenfahren statt mit dem auto schlittern.
meinen freunden die fahrt zum weihnachtsmarkt spendieren*
(ist das ein wunsch?)
perlenkette verschenken statt an schneeketten zu denken.
statt den tank den nikolausschuh meiner familie füllen.
mit einer tasse heissen kaffee in der hand den nachbarn beim eiskratzen zusehen.
der standheizung mal ruhepause gönnen!?
letzteres hätte ich mir auch beim warten auf dem busbahnhof gewünscht...





wunschzettel abarbeiten war mein ziel...


als erstes: wo ein restaurant - da auch toiletten (immer saubere bei karstadt)!
zur damenkonfektion als nächstes, in der bremer filiale war die grösse einer bestimmten jacke nicht vorrätig, aber hier.
 nach bestimmten geschäften musste ich mich erkundigen, die city unserer landeshauptstadt war mir nicht bekannt, zwar konnte ich die ungefähre richtung bereits durch google maps bestimmen, doch die vielen ablenkungen und menschen machten es schwierig.
meine erfahrung:
alle fragen in richtung mode werden von jungen frauen (ab 14 jahre) bestens beantwortet. *ggg*




einen blick durch das fenster
in die backstube
des weihnachtsmannes konnte ich auch werfen
(natürlich hatte ich vorher gefragt).




Kommentare:

Helga Kuhlmann hat gesagt…

Da warst aber wirklich sehr fleissig :-). Ich brauche keinen Wunschzettel abzuarbeiten und bekomme auch nichts.
Frostige Grüsse aus dem -2Gradkaltem Langenhagen
Helga

Träumerle Kerstin hat gesagt…

Die Aktion Weihnachtsfrau in der Bahn habe ich auch in der Zeitung gelesen.
Früher habe ich die Jungs auch Wunschzettel malen und ans Fenster stellen lassen. Die Wichtelmänner als Helfer des Weihnachtsmannes sollten die Zettel doch sehen können.
Die Backstube des Weihnachtsmannes - und Du durftest schauen. In Dresden gibt es in einem Einkaufscenter auch eine Bäckerei, da kann man durch die Glasscheibe zuschauen. Und wie es da immer duftet!
Liebe Grüße von Kerstin.

Gabriel hat gesagt…

Weihnachtsfrauen bei der Bahn?
Und das Christkind wird demnächst von einem vollbärtigen Mann dargestellt.
Hach ja – herrliche -pardon- damliche Gender-Zeiten :-)

Herzliche Grüße,
G.

marianne döscher hat gesagt…

hi helga,
ich habe sehr eigennützig für mich eingekauft und nichts bereut.
in der verbindung mit dem weihnachtsfest war fast nichts, es gibt nur kleinigkeiten in der familie.
nur neues klebeband mit weihnachtsmotiven hab ich gefunden und die atmosphäre ganz tief inhaliert.
je nachdem ich mich fühle wird der heutige gang zur post erweitert oder fix abgehakt, es soll kalt sein...

marianne döscher hat gesagt…

jaja, liebe kerstin, der nikolaus war in den nächten unterwegs und klopfte oftmals mit der rute ans fenster und meine brüder verschwanden unterm tisch ;).
was für eine backaktion es war - keine ahnung, nur fröhliche schürzenfrauen waren am ausrollen und formen, zu sehen in einer seitenstrasse.
grad der kontrast von den hektischen menschen in den haupteinkaufsstrassen zu den helferlein in der backstube hatte es mir angetan.
brot und brötchenduft ist unwiderstehlich...

marianne döscher hat gesagt…

moin gabriel,
nun hab ich lange gesucht, denn es hätte alles ganz anders kommen können:
peter härtling mit der weltenwende.
was ist schon eine weihnachtsfrau gegen die aussage
*jesses maria, ein mädchen!*
fröhliche adventsgrüsse von der kelly

marianne döscher hat gesagt…

ich korrigiere mich:
Peter Schütt - Die göttliche Wende der Weltgeschichte!

Gabriel hat gesagt…

Liebe Kelly, ich tendiere sowieso dazu, dass das damals in Bethlehem bzw. Nazareth ganz anders gewesen sein muss. Ich mein da kommen angeblich zuerst die Hirten angedackelt – völliger Quatsch. Zuerst müssen da die Frauen aus dem Dorf gewesen sein inkl. der Hebamme. Aber das wäre jetzt ein viel zu umfangreiches Thema. ;-)

LG
G.

marianne döscher hat gesagt…

die besitzverhältnisse sind inzwischen im *heiligen land* mehrfach verändert, die traditionen sind aus eigener anschauung noch geblieben.
im haus - im stall, regieren die frauen, aber warum nur männer und neutronen bei der geburt dabei waren ist wirklich ein umfassendes thema.
lassen wir es...
aber danke!