Samstag, 1. August 2015

hinaus ins grüne...

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allen lesern ein feines wochenende ohne störende anblicke!
eine
haushaltsauflösung
oder
reste
von einem
picknick?
die teller wären für einen polterabend
sehr gut zu
gebrauchen - tststs...
um mich nicht verdächtig
zu machen,
schnell weiter und weg.
jetzt ein schlechtes
gewissen wegen der glasscherben.




 
Manche Menschen haben wenig Verstand und sehr viel Glück
denn die Natur wirft nicht den Müll zurück.
© Engelbert Schinkel (*1959), einfühlsamer Seelenfärber

Kommentare:

Frau Sonnenhut hat gesagt…

Ach, das tut mir immer weh, wenn ich Unrat in der Natur verstreut finde. Geht es dir auch so? Es gibt doch so Abfalleimer an öffentlichen Plätzen, viele Möglichkeiten seinen Müll kostenlos dazulassen. Das muss doch wirklich nicht sein.

Ich wünsche dir auch einen angenehmen Sonntag, ohne Ärger und Stress, dafür mit ganz vielen Dingen über die du dich freuen kannst.
Uschi

Frau Sonnenhut hat gesagt…

Ups, da habe ich ein Wort vergessen. Es sollte heißen: Es gibt doch so VIELE Abfalleimer an öffentlichen Plätzen.
Ich glaube das ist ein Zeichen dafür, dass ich jetzt ins Bett sollte. Mein Kopf ist anscheinend schon im Einschlafmodus…..

marianne döscher hat gesagt…

um 23 uhr hatte ich meine erste tiefschlafphase bereits und warte, warte, warte...
moin uschi,
die vermüllung ist für mich ein grosses problem, all das einweggeschirr, becher und papier achtlos als hinterlassenschaft, was denken sich die menschen dabei?
in der stadt sind wege, plätze und anlagen mit den schnellimbissresten garniert, anfangs hab ich noch einiges aufgehoben, noch längerem beobachten aufgegeben.
beim papiertaschentuch beginnt es, wo versagen die vorbilder, die erziehung?
meine ostfriesische grossmutter wäre bei dem anblick verzweifelt, zur erholung gibt es regelmässige besuche ins gelobte ostfriesland!
herzlichen dank dir und allen gleichgesinnten!

widder49 hat gesagt…

Moin liebe kelly!
Auch ich gehöre zu denen, die sich über solche Hinterlassenschaften ärgern.
Wenn kleine Kinder im Beisein der Eltern Bonbons auspacken und das Papier wegwerfen, mische ich mich ein und stelle die Eltern zur Rede. Aber auch Erwachsene haben schon öfter von mir zu hören bekommen: "Sie haben da gerade etwas verloren."
Wenn Du Dich mit Auswanderern unterhältst, die auf Heimaturlaub sind, hörst Du immer wieder: "Oh man - was ist Deutschland verkommen und dreckig. Das gabs früher nicht."
LG

Helga Kuhlmann hat gesagt…

moin liebe Kelly,
da kann ich mich nur anschliessen - die Menschen sind Drecksäue :-(. Ärgere mich hier im Haus auch immer über Mitbewohner, die Werbung einfach bei den Briefkästen auf den Boden werfen und ich darf dann mit meinen Krücken da durch tänzeln :-(.
LG
Helga

Sarah Maria hat gesagt…

Ach. Doof.
Ich verstehe wirklich nicht, warum man seinen Müll nicht einfach mitnehmen kann..... :/

marianne döscher hat gesagt…

moin gisela,
wie konnte es sich so zum nachteil entwickeln, jeder für sich und alles für mich, eine ungute gesellschaft.
lg kelly

marianne döscher hat gesagt…

ja - so war es ähnlich in bremen und die reaktion der bewohner war lediglich:
der frühere hausmeister hat alles aufgehoben und sauber gehalten und nun...
hä?
lg kelly (ohne dienstboten)

marianne döscher hat gesagt…

wegwerfgesellschaft!
allein die möglichkeit vom flaschenpfand leben zu können, bezeichnet unsere wohlstandsgesellschaft,
7ct für glas rechnen sich dann nicht, zu schwer und zuwenig geld, bleiben liegen.
eine fatale entwicklung!
lg kelly

Träumerle Kerstin hat gesagt…

Wahrlich, was für eine Schande! Es gibt doch Mülltonnen. Das Geschirr in den Wald zu schleppen zum Entsorgen, das ist doch viel zu umständlich.
Gutes Zitat!
Liebe Grüße von Kerstin.