Dienstag, 26. August 2014

singe - wem gesang gegeben!

ich würde singen wenn es nicht irgendwo bei mir zwischen gehör und stimme eine blockade gibt...
als kind, mit dem ersten liederbuch zog ich mich zurück und hab es von der ersten seite bis zum schluss durchgesungen - bis dann meine oma fassungslos sagte:
die deern singt genauso gern wie ihr opa und genauso falsch!
boom!
dabei hab ich das gehör für falsche und gute töne.
bei den anderen...

bestimmt ungewöhnlich für eine 14jährige in den 70ern, keine beatles - nein, meine erste schallplatte ;) war hoffmanns erzählungen, wegen der barcarole in einem film.

als neue kollegin sagte ich einmal:
ihre stimme mag ich und freue mich sie zu hören.
erstaunen, dann freude, die antwort:
meine schwester studiert in wien musik.

nach konzerten schwebe ich noch lange auf wolke sieben, egal ob ravel, bach gespielt wurde oder lotti gesungen hat.

der rechte ton am richtigen ort, leise an einem spätsommermorgen z.b.:
†Gregorian - Maid of Orléans†
>>>maid of orleans

Kommentare:

Helga Kuhlmann hat gesagt…

dazu braucht man auch ein absolutes Gehör, Marianne - damit kann ich nicht mehr dienen.
Meine Gedanken sind aber immer am Singen :-).
Verregnete Grüsse
Helga

widder49 hat gesagt…

Hallo kelly,
ich muss ja "beruflich" singen, im Rahmen meiner Arbeit.
Unsere Bewohner finden meine laute Stimme nicht schlecht, auch dass ich "tief" singe finden sie gut. Die meisten meiner Kolleginnen singen in "Kindergartenhöhe", da kommen wir Alten nicht mehr mit. :-)
Für "Hamborger Veermaster" sowie "Anne Eck steit 'n Jung mit'n Tüdelband" reichts noch. Und für das "Schängellied" habe ich extra "Dialekt studiert". Das kenne ich inzwischen auswendig besser als so mancher Kowwelenzer.

marianne döscher hat gesagt…

die gedanken sind frei - wer...
hier war und ist es sommer mit sonne, allerdings auch erst seit gestern wieder.
lg kelly

marianne döscher hat gesagt…

ob nun sopran oder altstimme - am besten beherrsche ich playback *ggg*.
es gibt gewiss situationen in denen mensch mit einer kräftigen stimme anderen mut macht.
bei einem ausflug an die mosel und dem zug durch die weinwirtschaften verstand ich nur bahnhof und die form der *völkerverständigung* gelingt mir nicht und machte mir keine freude, mag an dem fehlenden promillepegel gelegen haben.
ein urlaub am edersee allerdings gefiel mir um so mehr...
ein hamburger sang das veermasterlied und *Zambo und Manni* machten den abend unvergesslich mit *tarzan ist wieder da* und dem gehauchten *follow me* von amanda lear, also spassbremse bin ich nicht ;).
es muss passen!
lg kelly

Helga Kuhlmann hat gesagt…

brrr, Marianne - Konzerte finde ich zum Gähnen, sorry - ich habe am liebsten Volkslieder gesungen.
Ich hatte um 6 Uhr nur 5 Grad und das im August...
LG
Helga