Montag, 29. September 2014

der *schwarze piet*

vom herbstmarkt!
Das Ratespiel um den Scharmbecker Bullen gehört ebenfalls auf das Programm der Traditionsveranstaltung. Hier wird das Gewicht des Bullen von den Besuchern des Scharmbecker Herbstmarktes geschätzt. Dabei können die Teilnehmer viele Preise gewinnen, die von ortansässigen Unternehmen gesponsert werden.

nach unserer meinung war der bulle etwas sehr kurz angebunden mit einem lächerlichen strick.
heute ist der eigentliche vieh- und krammarkt.

Kommentare:

Helga Kuhlmann hat gesagt…

der Bulle sieht aber noch friedlich aus.

Gabriel hat gesagt…

Der Bulle hat einen Ring durch die Nase. Irgendwo hab ich mal gelesen dass das gemacht wird, damit er friedlicher wird. Irgendwelche Nerven werden da durchtrennt, oder so (wenn ich mich richtig erinnere). Ausserdem weiß er, dass er an dem Ring gezogen werden kann, was tierisch weh tut.
Daher wahrscheinlich auch das Sprichwort 'An der Nase herum führen.'

LG
G.

Anonym hat gesagt…

Hallo Marianne!
Der schwarze Piet sieht so brav aus, als würde er ausgestopft sein. Ein sehr schönes Tier und ich denke gerade daran, dass ich Stierkämpfe so verachte, weil man den Tieren Schaden zufügt und sie dann einfach auffrisst. Ich mag auch gern ein gutes Stück Fleisch, aber nicht durch Tierquälung. Dieser Bulle ist ein prima Tier, wie gut, dass er in keine Arena muss.

Lieben Gruß von Inge

marianne döscher hat gesagt…

ich würde ihn nie! reizen, wenn das gewicht in wallung kommt...

marianne döscher hat gesagt…

ich hab mich bereits als laie zu erkennen gegeben, frau vom land kann auch nicht alles wissen.
dieser lächerliche strick war nicht an dem nasenring befestigt und bei facebook steht:
der besitzer war im gatter und hat seinen *piet* gebürstet und gekrault!
vielleicht wurden wir auch nur an der nase herumgeführt...

marianne döscher hat gesagt…

er war wirklich bildschön, kurz vorher stand er in ganzer pracht!
wenn ich bedenke:
er lässt sich geduldig zur schlachtbank führen...
*schluck*

widder49 hat gesagt…

Galloways sind neugierig und "lieb". Trotzdem habe ich Respekt, wenn ich an einer Herde vorbeikomme, die hinter einem Draht steht.
Die Schwarzbunten sind völlig anders gepolt. Sie sind "nervöser", lassen sich schnell reizen. Eine Weide voll von denen, da hört man richtig, wie die "summen".

Auf den traditionellen Krammärkten im Norden werden natürlich auch Tiere ausgestellt und verkauft. Ob den Tieren das gefällt, habe ich mich früher eigenartigerweise nie gefragt. Da war das "normal".
Heute frage ich mich natürlich auch, ob das Ausstellen wirklich nötig ist.
LG