Donnerstag, 26. März 2015

industrie landwirtschaft


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in meiner nachbarschaft gibt es grossagrarier, den kühen, rindern geht es noch gut, viel freiraum in form von weideflächen in der nähe.
der butenpad (offener rad- und wanderweg) geht direkt vorbei.
zu beobachten war zusatz von kartoffeln zum futter!

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nicht nur der wind und unangenehme temperaturen halten mich zur zeit vom radeln ab, auch das duftband des frühlings mit dem ausbringen der gülle...

Kommentare:

Helga Kuhlmann hat gesagt…

das ist auch Massentierhaltung und diese Gülle stinkt wie Pest - so langsam wird dann auch das Grundwasser verunreinigt. da das Zeugs zum Düngen auf die Felder gekippt wird :-(.
Neblige Grüsse
Helga

Irmtraud Kesselring hat gesagt…

Liebe Kelly,
bei mir kam heute früh um 5,00 Uhr auch der Güllegetank ins Schlaf-
zimmer. Der Bio-Bauer fuhr auf seine Felder.
Wenigstens hat das Vieh noch ein wenig Auslauf.
Liebe Grüße schickt dir
Irmi

marianne döscher hat gesagt…

mir liegt der nebel auch auf dem gemüt...
gülle muss nicht stinken, da gibt es möglichkeiten mit steinmehl oder so, doch die höchste rendite ist anders zu erzielen.
die belastung des grundwassers wird von den massgeblichen leuten verdrängt, dabei ist wasser unser höchstes gut.

marianne döscher hat gesagt…

moin irmi,
ein merkwürdiger wecker *g*.
zumeist steht der wind günstig für mich und bringt *nur* die geräusche der bahn durch meine wände und fenster (geschlossen).
die belastung für die erzeugung von fleisch an der umwelt steht in keinem verhältnis.

Anonym hat gesagt…

Hallo Marianne,
und wenn die Gülle überall ausgeschüttet und versprüht wird, dann verschwinden auch die vielen schönen Naturwiesen. Schade.
Gruß von Inge

marianne döscher hat gesagt…

liebe inge,
vermutlich meinst du die wiesen in denen wir als kinder sassen und kränze von löwenzahn (butterblumen) und wiesenschaumkraut gebunden haben, am rand blühten die wilden schwertlilien am graben, am wall gab es wilde erdbeeren und den sauerampfer futterten wir unbedenklich.
im frühsommer werde ich in der nähe nochmals fotografieren, im bootsmannblog könnte ich mit einem alten foto aus dem archiv ähnliches aktualisieren.
nostalgische grüsse!