Sonntag, 1. März 2015

zitat

nicht die vermehrung der habe,
sondern die verringerung der wünsche ist der rettende weg.

allen bloggern und lesern einen angenehmen sonntag und
metereologischen frühlingsanfang.

Kommentare:

Helga Kuhlmann hat gesagt…

Danke - Dir auch einen schönen Sonntag - hier regnet es Bindfäden...
LG Helga

Anonym hat gesagt…

Liebe Marianne,
das sehe ich etwas anders. Wünsche haben ist nicht schlecht, aber immer mehr haben wollen, das finde ich schon bitter.
Sonntagsgrüße von Inge

Lemmie hat gesagt…

Wünsche dürfen wir haben, wie realistisch die Erfüllung sein kann, liegt bei uns selbst.
Einen schönen Sonntag-Abend wünsche ich Dir.
LG Lemmie

Gabriel hat gesagt…

Liebe Kelly – einen schönen Wochenstart in den frischen März wünsche ich dir!

Herzliche Grüße,
G.

marianne döscher hat gesagt…

es war auch hier alles andere als angenehm, alle pläne sind vorerst gestrichen.
versuchen wir etwas gutes daraus zu machen...
lg kelly

marianne döscher hat gesagt…

ja, liebe inge, so ist auch mein ansatz des denkens.
es gibt *fromme wünsche* und die des habens, habens, haben.
der ausspruch:
sei zufrieden!
passt nicht in diese konsumzeit.

marianne döscher hat gesagt…

liebe lemmie, die zauberfee wurde durch dispokredite ersetzt und da ist es mit der realität zumeist vorbei.
ohne existenzangst leben ist bereits genug!

marianne döscher hat gesagt…

recht frischer märzbeginn...
hab dank für die lieben wünsche!
alle guten wünsche auch in den süden!

Träumerle Kerstin hat gesagt…

Den Spruch habe ich schon mal gehört und finde ihn gut. Ich möchte ehrlich gesagt nicht wissen, wie es auf der Welt in 100 oder 200 Jahren aussehen wird. Technik beherrscht uns, die Natur verliert, die Artenvielfalt schrumpft ... Bleibt zu hoffen, dass die Menschheit doch noch einlenkt und die Kurve bekommt.
Liebe Grüße von Kerstin.

marianne döscher hat gesagt…

moin kerstin,
vor 100 jahren war einiges auch nicht denkbar, nur hat das tempo der entwicklung rasant zugenommen. dem lauf der zeit wird niemand entfliehen können und ich bezweifel ein umdenken.
lg kelly